Hamm (Nordrhein-Westfalen)

Die westfälische Stadt Hamm mit derzeit mehr als 180.000 Einwohnern liegt im Nordwesten des Regierungsbezirks Arnsberg am östlichen Rand des Ruhrgebiets.

Erstmals werden Juden in Hamm in der zweiten Hälfte des 13.Jahrhunderts erwähnt; eine Urkunde des Bischofs Gottfried von Osnabrück aus dem Jahre 1327 belegt ein erstes Wohnrecht. 1350 wurden die wenigen in Hamm lebenden Juden verjagt, und der Landesherr zog ihr Vermögen ein. Nach den Verfolgungen sind erstmals wieder 1381 Juden in Hamm bezeugt.

Als erste Stadt in Westfalen hatte Hamm im Jahre 1419 seitens der Grafen von der Mark das „Privilegium de non tolerandis Judaeis“ (=Privileg, keine Juden dulden zu müssen) erhalten. Doch das mehrfach bestätigte Recht (1447/1462) wurde immer dann außer Acht gelassen, wenn es für die Stadt wirtschaftliche Vorteile brachte.

In den folgenden Jahrhunderten haben nur wenige Juden im Ort gelebt; sie besaßen zeitlich befristete Schutzbriefe des Grafen von der Mark. Obwohl sie hohe Abgaben an die Stadt leisten mussten, waren sie bei den Bürgern Hamms wenig geachtet; mehrfach wurde gefordert, dass „die Juden ganz und gar zur Stadt hinaus gebracht werden mugen, da dieselben von der Burgerei nicht länger geduldet werden können.”

Als Hamm 1609 unter brandenburgische Herrschaft kam, erhielten die Juden insgesamt einen Schutzbrief des Kurfürsten. Ab Mitte des 17.Jahrhunderts war das individuelle Schutzgeld zu Gunsten eines jährlich zu leistenden Gesamttributes abgeschafft worden. Damals lebten fast alle Familien - es waren höchsten zehn - vom Pfandleihgeschäft.

Ansicht von Hamm – Stich von Merian, um 1650 (Abb. aus: wikipedia.org, gemeinfrei)

Erst gegen Ende des 18.Jahrhunderts bildete sich eine kleine Gemeinde heraus, die nach der Neuregelung der Synagogenbezirke um 1850 auch die Juden der Bürgermeisterei Rhynern mit einschloss.

Seit den 1760er Jahren verfügten die Hammer Juden über eine eigene Synagoge, die sich wohl auf einem Hinterhofgelände befand; zeitweilig besaß die Gemeinde damals bereits einen eigenen Rabbiner. Ende der 1860er Jahre ließ die Gemeinde im Hinterhof des Schulgrundstücks an der Kleinen Weststraße, dem heutigen Santa-Monica-Platz, einen relativ unauffälligen Synagogenneubau (nach Entwurf des Baumeisters Julius Lenhartz)

errichten.

                   Über die Einweihungsfeierlichkeiten, die der Rabbiner Dr. David Rothschild unter die Losung „Öffnet die Pforten der Gerechtigkeit“ gestellt hatte, berichtete am 16.9.1868 der „Westfälische Anzeiger”:

„ ... Das Fest begann zur Vorfeier im alten Bet-Locale mit der hebräischen Andacht, auf welche die Predigt folgte. In dieser hob der Redner, Herr Dr. Rothschild, hervor, was es heiße, ein altes, vor Jahrhunderten gegründetes Bethaus zu zerstören und ein neues mit Benutzung der alten Steine und Sparren aufzubauen; er schilderte in ergreifender Weise die Gefühle und Gedanken, welche sich für die Betenden an jenes Holz und jene Steine knüpfen.  Erinnerungen aus ferner und naher Vergangenheit, freudiger und trauriger Art. Zum Schlusse wies er darauf hin, mit welchen Gesinnungen das neue Bethaus zu beziehen sei und welche ernste Vorsätze dabei gefaßt werden müßten ...”

Eine eigene Elementarschule existierte in Hamm seit 1846; nach dem Ersten Weltkrieg konnte die Kultusgemeinde diese Schule nicht mehr halten, sodass sie 1923 geschlossen wurde.

Bereits seit dem 14. Jahrhundert verfügte die Judenschaft Hamms über ein kleines, eigenes Bestattungsgelände, das im Schutz der Burg (am Nordenwall) lag; als dieses Gelände um 1825 auf behördliche Anweisung aufgegeben werden musste, überließ man der jüdischen Gemeinde einen Teil des (kommunalen) Friedhofsgeländes am Ostentor, auf dem auch Glaubensgenossen aus umliegenden Ortschaften ihre letzte Ruhe fanden.

Anm.: Noch in den 1920er Jahren befanden sich mehr als 20 Grabsteine auf dem alten Gelände am Nordenwall.

Juden in Hamm:

         --- um 1660 .......................   4 jüdische Familien,

    --- 1737 ..........................   9     “       “   (42 Pers.),

    --- um 1765 .......................   7     “       “    ,

    --- um 1795 .......................  12     “       “    ,

    --- 1818 ..........................  52 Juden (in 12 Familien),

    --- 1843 ..........................  78   “  ,*    *andere Angabe: 55 Pers.

    --- 1858 .......................... 142   "  ,

    --- 1871 .......................... 174   “  ,

    --- um 1890 ................... ca. 250   “  ,

    --- 1900 .......................... 293   “  ,

    --- 1911 .......................... 402   “   (ca. 1% d. Bevölk.),

    --- 1925 .......................... 401   “  ,

    --- 1933 .......................... 433   “  ,

    --- 1936 ...................... ca. 280   “  ,

    --- 1938 ...................... ca. 200   “  ,

    --- 1942 ...................... ca. 120   “  ,

    --- 1943 (Dez.) ................... keine.

Angaben aus: Anna Dartmann, Die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der jüdischen Gemeinde Hamm, S. 15 und S. 62

und                 Mechthild Brand, Geachtet - geächtet. Das Leben der Hammer Juden in diesem Jahrhundert, S. 15

http://static2.akpool.de/images/cards/1/13798.jpg Hauptgeschäftsstraße in Hamm (hist. Postkarte, um 1900/1905)

Die Angehörigen der Hammer Kultusgemeinde, die Mitte der 1920er Jahre ca. 400 Personen zählte, nahmen aktiv am gesellschaftlichen Leben der Stadt teil; sie setzten sich aus Kaufleuten und Bankiers, Rechtsanwälten und Ärzten zusammen, bestritten ihren Lebensunterhalt aber auch als Arbeiter und Handwerker. Ihre Wohngebiete konzentrierten sich vor allem auf das Bahnhofsviertel und die Altstadt.

Bereits zu Beginn der NS-Zeit verließen fast 80 jüdische Bürger Hamm, das waren etwa 20% der Gemeindeangehörigen; zumeist emigrierten sie; doch der Großteil der Geschäftsinhaber blieb zunächst in Hamm. Am 29. März 1933 hatte sich der „Kampfbund des gewerblichen Mittelstandes“ massiv gegen jüdische Kaufleute gewandt; unmittelbar danach erfolgten die Boykotte.

Von der Ende Oktober 1938 durchgeführten sog. „Polen-Aktion“ waren auch Juden aus Hamm betroffen, vornehmlich solche, die nach dem Ersten Weltkrieg hierher gelangt waren.

In der Pogromnacht wurden die Kultgegenstände aus der Synagoge ins Freie geworfen und zertrümmert bzw. verbrannt; eine Inbrandsetzung des Gebäudes unterblieb aus Furcht vor einer Ausweitung des Feuers auf umliegende Altstadtbauten; dabei setzten sich Angehörige der Feuerwehr gegen SA-Leute durch, die unbedingt einen Brand legen wollten. Mit der Verwüstung und Plünderung der von jüdischen Familien bewohnten Wohnungen/Häuser setzte sich die Gewalt der Straße fort. Fast 50 jüdische Männer wurden verhaftet, tagelang im Polizeigefängnis festgehalten, ehe ein Teil von ihnen ins KZ Sachsenhausen verschleppt wurde.

Auf Anordnung der Stadtverwaltung musste später die jüdische Gemeinde das Synagogengebäude auf eigene Kosten abtragen lassen; als Begründung wurde mitgeteilt, dass „die Synagoge in erster Linie Gegenstand der Volksempörung ist. Nach der so von jüdischer Seite verursachten politischen Lage stellt die Synagoge an sich allgemein bereits eine Gefahrenquelle dar”. Ende des Jahres 1938 war das Gebäude dem Erdboden gleichgemacht; das Grundstück ging in die Hände der Kommune über.

Bereits 1936/37 hatte auch in Hamm verstärkt die „Arisierung“ jüdischer Geschäfte und Betriebe eingesetzt; so war u.a. auch das große Kaufhaus der Gebr. Alsberg (Bahnhofstr.) betroffen.

Zwischen 1933 und 1941 gelang mehr als 200 Hammer Juden ihre Emigration, zumeist in die USA und Palästina, aber auch in die Niederlande. Ein anderer Teil verließ Hamm, um in Großstädten innerhalb Deutschlands „abzutauchen“.

Die 1942 noch in Hamm lebenden Bürger jüdischen Glaubens wurden zwangsweise aus ihren Wohnungen und Häusern - seit 1940 waren sie in sog. „Judenhäusern“ zusammengelegt worden - in Baracken am Richard-Matthaei-Platz umquartiert; von hier aus wurden sie 1942/1943 über die ‚Sammelstelle’ Dortmund - Steinwache in verschiedene „Lager des Ostens“ deportiert; einige nach Zamosc bei Lublin, andere nach Theresienstadt und Auschwitz. Keiner der Deportierten soll überlebt haben. In "Mischehe“ verheiratete Juden wurden zur Zwangsarbeit herangezogen; deren Frauen und Kinder Ende Sept. 1944 in ein Lager bei Kassel eingewiesen.

Angesichts der wenigen Überlebenden war der Versuch, nach Kriegsende eine neue jüdische Gemeinde zu bilden, nur von kurzer Dauer; 1953 wurde diese der Kultusgemeinde Dortmund angeschlossen.

Der Ostenfriedhof wurde gegen 1800 als Gemeinschaftsfriedhof der jüdischen, katholischen, lutherischen und reformierten Gemeinde vor den Toren der Stadt an der Ostenallee angelegt; seit 1992 steht der jüdische Teil unter Denkmalschutz.

Datei:Ostenallee 59 (Hamm) Jüdischer Friedhof 1.JPG Jüdischer Teil des Ostenfriedhofs (Aufn. G., 2013, aus: wikipedia.org, CC BY-SA 3.0)

Anm.: Ein kleiner jüdischer Friedhof befand sich in Heessen, einem Ortsteil von Hamm. Im Jahre 1829 erstmals als „jüdischer Kirchhof“ erwähnt (doch war er vermutlich älter) fand die letzte Beerdigung 1883 statt. In der Folgezeit wurde das Begräbnisgelände aufgelassen, da nun Bestattungen auf dem Friedhof an der Ostenallee erfolgten. Gegen Kriegsende (1944) wurde der Friedhof in Heessen durch einen Bombentreffer total zerstört.

Auf dem Gelände des ehemaligen Synagogenstandortes (Santa-Monica-Platz) erinnert seit 1989 ein Gedenkstein mit -tafel an die einstige jüdische Gemeinde Hamms. Der Text der Inschrift lautet:

An dieser Stelle stand 1888 - 1938 als Zentrum der jüdischen Gemeinde die Synagoge.

Sie wurde auf Weisung der nationalsozialistischen Machthaber

nach dem Novemberpogrom 1938 auf Kosten der Hammer Synagogengemeinde abgebrochen.

Ein Mahnmal des Paderborner Künstlers Wilfried Hagebölling zeichnet seit 2003 an gleicher Stelle den Grundriss der ehemaligen Synagoge nach; die Gedenkstätte „Alte Synagoge“ ist umgeben von einem zusammenwachsenden Platanengewölbe, in dessen Mitte schroffe Stahlelemente in den Raum ragen.

Mahnmal für die ehem. Synagoge (Aufn. aus: yelp.de) http://s3-media1.fl.yelpcdn.com/bphoto/inxcIDJisQ01UMYxblAv_g/ls.jpg

Im Rahmen eines interkulturellen Symposions schufen 2012 der französische Bildhauer Alex Labejof und der einheimische Grafiker u. Plastiker Volker Niederhöfer eine Installation für den Synagogengedenkraum im Hammer Kulturhaus zur Erinnerung an die Hammer jüdischen Glaubens, die deportiert und ermordet wurden bzw. verschollen blieben. Als Gegenstück für den Außenbereich entstand ein Jahr später das „Déportable“ Mahnmal.

     links: Elias Marks (1765-1854), rechts: Alexander Haindorf (1784-1862)

Die älteste jüdische Stiftung in Hamm wurde von Elias Marks und dessen Schwiegersohn Alexander Haindorf ins Leben gerufen; der von Elias Marks zur Verfügung gestellte Betrag sollte „einem in Vermögensverfall geratenen unbescholtenen Hammer Bürger bis an sein Lebensende und auch der Witwe bis zu deren Tod” zukommen. Diese Gelder wurden jährlich am Todestage Elias Marks ausgegeben; dabei war es nicht von Bedeutung, welcher Konfession der Betreffende angehörte.

Zwei weitere Stiftungen gehen auf Juden aus Hamm zurück: die von Moritz Bacharach und die von Hermann Gerson. Alle drei Stiftungen bestanden noch Anfang der 1930er Jahre.

Weitere Informationen:

Hermann Eickhoff, Die Juden in Hamm, in: 700 Jahre Stadt Hamm (Westf.). Festschrift zur Erinnerung an das 700jährige Bestehen der Stadt, hrg. vom Magistrat der Stadt Hamm, Hamm 1926, S. 66 f.

Wilhelm Mellmann (Red.), Der alte Judenfriedhof in Hamm, in: Westfälische Heimatblätter 5/1929

Friedrich Johannes Wienstein (Red.), Jüdische Bürger in Hamm, in: „Westfälischer Anzeiger und Kurier“ vom 30.1.1960

Mechthild Brand, Die jüdische Gemeinde in Hamm als Beispiel für die Geschichte der Juden in Deutschland (Examensarbeit von 1963), in: ‘Der Märker’, Jahrgänge 1975/1976 (verschiedene Ausgaben)

Anna Dartmann, Die soziale, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der jüdischen Gemeinde Hamm 1327 - 1943, in: ‘Tatsachen und Berichte’ No. 24 - Schriftenreihe der Stadt Hamm, Hamm 1977/1978

Germania Judaica, Band III/1, Tübingen 1987, S. 510

Werner Bürck, Die Gersons, eine deutsch-jüdische Familie in Hamm. Von 1775 bis zum bitteren Ende, in: ‚Hamm-Magazin’ - Stadtillustrierte für Hamm, 15.Jg./Okt. 1987, S. 8 - 12

Diethard Aschoff, Streiflichter auf die mittelalterliche Geschichte der Juden in Hamm, in: Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde in der Grafschaft Mark, 86.Jahrgang/1988, S. 125 - 145

Diethard Aschoff, ‘Verjagt, getötet und verbrannt’. Szenen und Ereignisse aus der Geschichte der Hammer Juden im Mittelalter, in: ‘Hamm-Magazin - Stadtillustrierte für Hamm, Heft 11/1988, S. 10 - 14

Entstehung und Entwicklung der jüdischen Gemeinde in Hamm. Themenheft zur 50.Wiederkehr der “Reichskristallnacht” - Hamm-Magazin, Stadtillustrierte für Hamm, November 1988

Elke Hilscher/u.a., Spuren zur “Reichskristallnacht” in Hamm, Hrg. Oberstadtdirektor der Stadt Hamm und Stadtarchiv, Hamm 1988

Mechthild Brand, Geachtet - geächtet. Aus dem Leben der Hammer Juden in diesem Jahrhundert, im Auftrag der Stadt Hamm, Hamm 1991

Mechthild Brand, Aber die Synagoge hat doch gar nicht gebrannt, in: Hammer Lesebuch: Geschichten aus der Stadt, Essen 1991, S. 211 ff.

Benno Reicher, Jüdische Geschichte und Kultur in NRW - ein Handbuch, in: Kulturhandbücher NRW, Band 4, S. 145 - 150, Hrg. Sekretariat für gemeinsame Kulturarbeit in NRW, 1993

Elke Hilscher, “ ... die Liebe kann nicht untergehen ...” - Jüdischer Friedhof in Hamm. Eine Dokumentation in Bildern, Hrg. Oberstadtdirektor der Stadt Hamm und Stadtarchiv, Hamm 1994

Andreas Skopnik, Öffnet die Pforten der Gerechtigkeit. Bau und Abbruch der neuen Synagoge in Hamm 1868 und 1938, Hamm 1995

G. Birkmann/H. Stratmann, Bedenke vor wem du stehst - 300 Synagogen und ihre Geschichte in Westfalen und Lippe, Klartext Verlag, Essen 1998, S. 70/71

Kirsten Menneken/Andrea Zupancic (Hrg.), Jüdisches Leben in Westfalen, Klartext Verlag, Essen 1998, S. 57 ff.

Michael Brocke (Hrg.), Feuer an dein Heiligtum gelegt - Zerstörte Synagogen 1938 in Nordrhein-Westfalen, Ludwig Steinheim-Institut, Kamp Verlag, Bochum 1999, S. 226 - 228

Diethard Aschoff, Hamm als Vorort der westfälischen Juden und die Frankfurter „Rabbinerverschwörung“ von 1603, in: Märkisches Jahrbuch für Geschichte 102/2002, S. 50 - 95

Diethard Aschoff, Schutzzusagen, Vertreibungen, Bleiberecht – das schwere Los der jüdischen Minderheit in Hamm bis zur neuen Judenpolitik des Großen Kurfürsten (1287–1664), in: Märkisches Jahrbuch 105/2005, S. 33 - 69

Diethard Aschoff, Quellen und Regesten zur Geschichte der Juden der Stadt Hamm: Von den Anfängen bis in die Zeit des Großen Kurfürsten 1287-1664, Münster 2005

Elfi Pracht-Jörns, Jüdisches Kulturerbe in Nordrhein-Westfalen - Regierungsbezirk Arnsberg, J.P.Bachem Verlag, Köln 2005, S. 159 – 177

Josef Osterhoff: (Red.), 971 Taler kostete 1799 die Fläche für den Ostenfriedhof. Aus hygienischen Gründen wurden die Begräbnisstätten Hamms außerhalb des Stadtkern verlegt, in: „Unser Westfalen“ 2007, S. 9/10

Dörte Wels, Anschel Hertz (1730 – 1811) und die jüdische Gemeinde in Hamm, in: Maria Perrefort (Hrg.), „Es gibt ausgezeichnete Köpfe hier.“ Das preußische Hamm um 1800, Notizen zur Stadtgeschichte 14, Hamm 2008, S. 151 - 164

Jüdischer Friedhof in Hamm (Sieg), in: alemannia-judaica.de

Ehemaliger jüdischer Friedhof, online abrufbar in: hammwiki.de

Diethard Aschoff (Red.), Hallenberg, in: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe – Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Arnsberg, Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Ardey-Verlag Münster 2016, S. 391 - 410